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Umzugsboxen mieten – die Vor- und Nachteile zum Umzugskarton

31. August 2020
turtlebox_umzugskisten

„Umzug“ hat bei den meisten Leuten den SexAppeal von Zahnarztbesuch. Bäääähhhh. Wobei der Vergleich gar nicht so unpassend ist.  Der Besuch selbst ist nicht Vergnügungssteuerpflichtig. Danach hat man aber in der Regel ein schöneres Leben mit schöneren Zähnen.

„Change for the better“ – jeder Umzug ist ja in der Tat ein Aufbruch in ein potentiell „besseres“ Leben oder Abenteuer.

Wenn man mit dieser Einstellung an einen Umzug ran geht, fällt das Packen leichter. Noch leichter fällt das Packen einem modernen jungen Menschen, wenn er das mit Rücksicht auf die Umwelt tun kann.

Beide Aspekte verbindet eine junge Truppe, die mit ihren Boxen aus recyclebaren Plastik antreten, die guten alten Umzugs-Papp-Kartons in Rene zu schicken (Na, habt ihr auch den Duft von vermoderter Pappe in der Nase?). Ihr Leitmotto: Change fort he better.“ Klar.

Der große Umzug steht an und damit die durchaus existentielle Frage, wie Sie Ihr Hab und Gut aus dem alten Zuhause in Ihr neues Heiligtum verfrachten. Vieles wurde hier schon versucht, aber am Ende läuft es meistens darauf hinaus, alles in Umzugskartons zu packen und die Reise ins Ungewisse zu starten. Diese Klassiker aus Pappe begleiten uns Deutsche, seitdem wir umziehen können, aber sind Pappkartons hier wirklich das Maß aller Dinge? Wir möchten Ihnen in diesem Blog-Artikel die TURTLEBOX vorstellen und sie dabei in fünf Runden gegen die deutsche Pappbox antreten lassen. Ring frei und einen guten Umzug!

Runde 1: Die Erfolgsgarantie

Jeder Umzug ist so ein bisschen wie Einkaufen: Sie suchen sich Ihre Schätze zusammen, packen sie am einen Ort ein, transportieren dann alles und packen den Kram schließlich an einem anderen Ort wieder aus. Im Supermarkt haben Sie auch die Wahl zwischen Plastiktüte, Papiertasche oder Jutebeutel, also warum sollte es beim Umzug automatisch der Pappkarton sein? Wir bestreiten ja gar nicht, dass Sie mit Pappkartons Ihr Ziel erreichen, aber jedem von uns ist schon einmal eine Einkaufstasche aus dünnen Papier gerissen – und da hat es noch nicht einmal geregnet. Die modernen Umzugskisten sind aus Hartplastik gefertigt und damit merklich stabiler und beständiger als ihre Pappbrüder. Selbst teures Porzellan ist im unnachgiebigen Plastik sicher geschützt, während Sie es bei gewöhnlichen Umzugskartons nie wagen würden, eine zweite Kiste auf das Gute aus Meißen zu packen.

Runde 2: Der Stressfaktor

Die aufwändig entwickelten Umzugsboxen sind in sieben Sekunden fertig aufgebaut. Wie lange brauchten Sie das letzte Mal, um die aufgedruckte Anleitung eines Pappkartons zu verstehen? Die gemütliche Bastelstunde im hektischen Umfeld entfällt also, wenn Sie einmal von den unverzichtbaren Hilfeboxen überzeugt sind. Sie haben praktisch sofort Ihren persönlichen Umzugssafe vor den Füßen, können ihn dann befüllen und bequem an den nicht reißenden Griffen tragen. Weniger Stress haben Sie nur, wenn Sie andere für sich umziehen lassen. Im Transporter oder später in der neuen Wohnung stapeln Sie die neuartigen Umzugskartons dann platzsparend und effizient über- und nebeneinander. Mit den grünen Umzugskisten geht meistens weniger schief und Sie ziehen am Ende merklich professioneller und auch stressfreier um.

Runde 3: Der Service

Im Baumarkt liegen die Pappkartons in Rohform meistens in Kassennähe vor sich hin. Viel mehr müssen die letztlich auch nicht tun, aber wäre es nicht schön, wenn hinter den braunen Pappkartons ein ganzes Team an motivierten und fachkundigen Spezialisten stehen würde? Bei den Turtleboxen treffen Sie auf den professionellsten Anbieter auf dem Markt. Hier berät man Sie gerne zu allen Themen rund um die Plastik-Innovationen, aber natürlich auch zum klassischen Pappkarton. Im umfangreichen Web-Angebot bekommen Sie wertvolle Umzugstipps und jedes Detail der Turtleboxen wird geduldig erklärt. Wussten Sie beispielsweise, dass Sie dort auch den TurtleRoller mieten können, dank dem Sie die Umzugsboxen nicht einmal mehr tragen müssen?!

 

 

Runde 4: Der Umwelt zuliebe

Die TURTLEBOX ist nicht nur markant grün gefärbt, sondern leistet auch ihren Beitrag zur Umwelt. Nichts gegen Pappe, aber nach ein paar wenigen Nutzungen gehören die Kartons buchstäblich ins Altpapier. Die hier gefeaturten Umzugskartons sind aus zu 100 % recycelbarem Kunststoff und lassen sich gerne 200-mal verwenden. Damit verursachen diese 84 % weniger CO2-Emmissionen als die Pappbrüder und beweisen damit, dass Plastik richtig eingesetzt ein Garant für nachhaltigen Umweltschutz sein kann. Dafür wurden die Schöpfer 2013 wie für ihr soziales Engagement mit dem Münchner Umweltpreis ausgezeichnet.

Runde 5: Die Kosten

„Ja, aber sind eure Boxen nicht furchtbar teuer?“, hören die Unternehmer oft von erst später überzeugten Kunden. Qualität hat sicherlich immer ihren Preis, aber was glauben Sie denn kostet ein simpler Pappkarton beim Baumarkt um die Ecke? Die Standard-Umzugsbox in Grün gibt es schon für 1,25 Euro pro Woche, was ziemlich genau 1,25 Euro teurer als das Tragen von Hand ist, aber vierstellig billiger als der Wertverlust des guten Porzellans aus Meißen nach gerissenem Pappkarton. Sie können sich Ihr individuelles Paket schnüren und die Umzugskisten dann zu sich liefern lassen oder in vielen OBI-Baumärkten einfach selber abholen.

Fazit: War das etwa ein ungefährdeter Sieg für die Plastikkartons

Wir haben das moderne Produkt ein wenig in den Himmel gelobt und tun damit den klassischen Pappboxen vielleicht ein wenig Unrecht. Aber sprechen all die Vorzüge nicht am Ende für sich? Man wird nicht Marktführer wie das Team aus München, ohne vom eigenen Produkt restlos überzeugt zu sein. Niemand hat etwas gegen den alten Freund, den Pappkarton. Wir haben Ihnen in diesem kurzen Vergleich aber überzeugend dargelegt, warum die Plastikboxen für Ihren Privatumzug noch um einiges geeigneter sind. Vertrauen Sie der Leidenschaft der Experten, schaffen Sie den besseren Umzug, mieten Sie die TURTLEBOX!

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